Satzung des afriboom e.V.

AFRIBOOM – Deutsch-afrikanische Kultur-, Sport- Wissenschafts- und Wirtschaftsforum AFRIBOOM e.V.

SATZUNG

(Satzungsänderung vom 17.1 1.2017)

1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen „AFRIBOOM – Deutsch-afrikanische Kultur-, Sport-, Wissenschafts- und Wirtschaftsforum e.V.“ oder einfach AFRIBOOM eV.
(2) Sitz des Vereins ist Karlstadt – Gambach, Am Bahnhof 6.
(3) Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Schweinfurt eingetragen.
(4) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2 Tätigkeit und Zweck des Vereins

Der Tätigkeitsbereich des Vereins ist auf Deutschland, deutschsprachige Länder, die EU und die Länder des afrikanischen Kontinents ausgerichtet:

    2.1 Zusammenfassung der an seinem Tätigkeitsbereich, Unternehmen, Organisationen und interessierten Personen.
    2.2 Selbstlose Förderung von Belangen der Allgemeinheit auf materiellem, geistigem und humanitärem Gebiet, die sich zwischen Europa und seinem Tätigkeitsbereich ergeben
    2.3 Verständigung zwischen den Völkern in Nord und Süd.
    2.4 Entwicklung und Aufbau eines internationalen Kontakt- und Informationsnetzes.
    2.5 Förderung von gleichgerichteten Initiativen im Bereich der Entwicklungshilfe/- Politik, der wirtschaftlichen, sportlichen und kulturellen Verhältnisse innerhalb der einzelnen Gebiete und zwischen diesen.
    2.6 Thematisierung zur Migration – Einwanderung – Integration von Ausländern im allg. besonders Afrikaner, studierenden, Auszubildenden, Menschen mit Berufskompetenzen, Arbeiter, Menschen mit Hindernissen, usw. in Deutschland als auch von Deutschen in Afrika.
    2.7 Förderung des Handels, Handwerk, Industrielle Entwicklung bzw. Transformation, der Entwicklungsländer sowie Angebot von Verbesserung des wechselseitigen Verstehens erforderlichen Informationen und Ausbildung auf den Gebieten der Sprache, der Rechts- und Wirtschaftsverhältnisse, Berufsbildung sowie der Kulturen. Afrika nicht mehr als Arm und Hoffnungslos zu präsentieren, sondern als großes Potential und Zukunftsmarkt.
    2.8 Sensibilisierung und Förderung von Maßnahmen sowie Informationen durch Konzeption und Organisation von Wirtschaftsplattformen (auch online): Wirtschaftsforen zur Förderung der deutschen/europäischen Investitionen, Kooperationen, Formen des Markteintritts, Markterschließung sowie Marktbearbeitungen in Afrika und umgekehrt
    2.9 Suche nach Lösungen, welche dazu beitragen können, dass mögliche Zusammenkünfte, Kontakte, Bereitschaft zu Gesprächen, Initiativen zur Zusammenarbeit, Schaffung von Rahmenbedingungen für Ideenfindung, Kreativität und Innovationen vereinfacht werden.
    2.10 Förderung von fairem Handeln, wirtschaftlichen Interessen Deutschlands/der EU an Afrika und der privatwirtschaftlichen Aktivitäten auf dem Kontinent
    2.11 Förderung der Information sowie der Aus- und Weiterbildung von Personen, deren Interesse auf den Tätigkeitsbereich des Vereins ausgerichtet ist;
    2.12 Der Verein kann Niederlassungen in den betreffenden Ländern gründen oder mit ansässigen NGO (Nicht Regierungsorganisationen), Kooperativen, Genossenschaften, Verbände, … zusammenarbeiten.
    2.13 AFRIBOOM e.V. setzt sich das Ziel der Gründung eine deutsch-kamerunische Industrie und Handwerks- und Handelskammer. Diese Initiative ist nach Möglichkeiten des Vereins auf weitere Länder umgesetzt werden.
    2.14 Im Allgemein Fördert der Verein, initiiert und führt Projekte durch im Bereich:

      – Kultur
      – Sport
      – Soziales und Gesundheit
      – politische Bildung
      – Wirtschaft
      – Wissenschaft
      – Umwelt
      – Bildung – Berufs-, Hochschulbildung
      – allg. Wohlstand

    2.15 Volles Engagement, alle erdenklichen Maßnahmen zu ergreifen für:

    • Bau von Ausbildungsstätten in Afrika, besonders in Kamerun wo momentan bessere Voraussetzungen gegeben sind. Förderung von Berufsbildung, Weiterbildung, Lehrgänge, Seminare, etc.
    • Hochschulprojekte: Partnerschaften zwischen Hochschulen in Afrika, besonders in Kamerun und Deutschland und EU-Länder
    • Deutsche/EU Firmen, Institutionen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, etc. für Zusammenarbeit und Projekte mit afrikanischen Hochschulen und passende Institutionen, diese Maßnahmen können sofort mit Kamerun beginnen.

    Der Verein setzt sich für Folgendes ein:

    • Wege, Fördermöglichkeiten, Initiationen, Motivationen, Konzeptionen und Herstellung von günstigen Konstellationen für die Anbahnung von Europa-Afrika-Projekten, bei denen mit Unternehmen, Personen, Interessierten, Vereinen, Organisationen, Behörden, etc. ausgesucht und zusammengearbeitet wird.
    • Darstellung Afrikas als Kontinent der Potentiale, Risiken und Chancen fair und objektiv darstellen,
    • Bessere Darstellung der wirtschaftlichen Attraktivität der Märkte.
    • Sensibilisierung lokaler Partner und Behörden für adäquate Produkte, Projekte, Technologien, Lösungen, usw.
    • Beantwortung folgender Fragen: Welche wirtschaftlichen Entwicklungen gibt es in Afrika? Wie können Afrikaner selbst die Potenziale des Kontinents nutzen und wirtschaftspolitische Prozesse optimieren?
    • Anpassung realistischer, befindliche Rahmenbedingungen innovativer Ideen und Projekte.
    • Förderung einer nachhaltigen Entwicklung.
    • Förderung der Integration von in Deutschland/der EU ausgebildeten afrikanischen Arbeiter und Akademiker in die deutschen/europäischen Märkte sowie der Deutschen/Europäer in die afrikanischen Märkte.
    • Die Angesprochenen Projekte können sich auf weitere Bereiche wie Bildung, Umwelt,Informationstechnologie, Wissen Transfer, Forschung, Bank- und Finanzwesen, Kulturelles, Soziales, Medizin und Technik, Handel, Handwerk, erneuerbare Energien, Baubranche, Produzierende Gewerbe, wirtschaftspolitisches etc. erstrecken.
    • Der Verein arbeitet mit anderen Organisationen, Handelskammern und Behörden zusammen, die die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland sowie der Europäische Union und seinem Tätigkeitsbereich pflegen.

    3 Gemeinnützigkeit

    • Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecken der Abgabenordnung.
    • Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    • Der Verein finanziert seine Tätigkeit durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und sonstige Zuwendungen. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins, jedoch auf Antrag eine Aufwandsentschädigung für erbrachte Leistungen jeder Art. Die Entscheidung über die Anträge erfolgt durch die Vorstandschaft.
    • Der Verein kann in Katastrophenfällen und bei humanitären Hilfeleistungen für seine Region Spenden entgegennehmen, die jedoch nur zweckgebunden und satzungsgemäß verwendet werden dürfen.
    • Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
    • Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine noch federführend durch Afriboom zu gründende Stiftung, ähnliche Organisation die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat Einzelnen Entwicklungsprojekte und Programme können auch hierdurch gefördert

    4 Mitgliedschaft

    • Mitglied des Vereins können natürliche Personen, Personenvereinigungen, an Afrika interessierte Institute, Firmen oder juristische Personen, Organisationen werden, welche die Ziele des Vereins bejahen und bereit sind, sich für deren Verwirklichung einzusetzen, soweit sie durch wirtschaftliche, wissenschaftliche oder persönliche Beziehungen mit Afrika entweder verbunden sind oder eine Verbindung suchen.
    • Die Mitgliedschaft ist erworben, wenn die Aufnahmeerklärung dem Antragsteller zugegangen ist.
    • Die Mitgliedschaft muss schriftlich beantragt w Über Anträge auf Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft darf nur aus wichtigem Grund verwehrt werden.
    • Wird die Zustimmung verweigert, kann der/die Bewerber/in die Mitgliederversammlung anrufen, die dann mit einfacher Mehrheit über die Aufnahme entscheidet.
    • Gegen eine ablehnende Entscheidung kann innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der entsprechenden Mitteilung Einspruch eingelegt werden. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.
    • Die Mitgliedschaft des Vereins gliedert sich in ordentliche und außerordentliche (oder Förder-) Mitgli Beide Mitgliedsarten sind in der Mitgliederversammlung mit einer Stimme stimmberechtigt.
    • Alle Mitglieder haben den gleichen Anspruch auf Unterrichtung, Beratung und Unterstützung durch den Verein in allen Angelegenheiten, die zu seinem Aufgabenkreis gehören.

    5 Mitgliedsbeiträge

    Ein Mitgliedsbeitrag ist von jedem ordentlichen und außerordentlichen Mitglied zu entrichten. Eine einmalige Aufnahmegebühr LH.v. €10,00 ist zu entrichten
    Die Höhe des Mitgliedsbeitrags sowie Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgelegt und beträgt zur Zeit:

      5,00 €/Monat        bei natürlichen Personen
      10,00 €/Monat        bei Personengesellschaften
      50,00 €/Monat        bei juristischen Personen bis 50 Mitarbeiter
      100,00 €/Monat        bei juristischen Personen über 50 Mitarbeiter

    Die Umlagen sind unverzüglich nach Rechnungsstellung zur Zahlung fällig. Der Vorstand ist berechtigt, eine angemessene Verzinsung von Fälligkeit an sowie angemessene
    Mahngebühren festzusetzen.

    Der Mitgliedsbeitrag ist jeweils für das laufende Geschäftsjahr zu entrichten und im Januareines jeden Jahres zur Zahlung fällig. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

    6 Beendigung der Mitgliedschaft

    Die Mitgliedschaft endet:

      (1) durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Kalenderjahres oder
      (2) mit dem Tod der natürlichen Person oder
      (3) durch Auflösung der juristischen Person oder des nicht eingetragenen Vereins.

    Auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes kann der Ausschluss nach Anhörung des Betroffenen stattfinden:

    • wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise verstoßen hat oder
    • trotz schriftlicher Mahnung den fälligen Beitrag oder die fällige Abschlagszahlung auf die Umlagen nicht bis zum 31.12. eines jeden Jahres bezahl

    Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstands. Gegen den Ausschluss steht dem betroffenen Mitglied innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des entsprechenden Bescheids der Einspruch an die Mitgliederversammlung zu. Der Einspruch muss schriftlich begründet sein und hat aufschiebende Wirkung in Bezug auf den Ausschluss.

    Der Vorsitzende kann einem Mitglied, gegen das ein Ausschlussverfahren anhängig ist, die Benutzung der Einrichtungen des Vereins für die Dauer des Ausschlussverfahrens untersagen.

    7 Vereinsorgane

    Die Organe des Vereins sind:

      (1) die Mitgliederversammlung,
      (2) die Vorstandschaft

    8 Mitgliederversammlung

    • a) Die Gesamtheit der Mitglieder bildet die Mitgliederversamml
    • b) Eine Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Auf Antrag des Vorstandes oder auf schriftliches Verlangen von mindestens einem Fünftel
      der ordentlichen Mitglieder muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.
    • c) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden einberufen.
    • d) Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlungen werden im Auftrag des Vorsitzenden schriftlich unter Angabe von Zeitpunkt, Ort und Tagesordnung einberufen.
    • e) Für die ordentliche Mitgliederversammlung gilt eine Einberufungsfrist von drei Wochen, außerordentliche Mitgliederversammlungen sind mit einer Frist von zwei Wochen einzuberufen.
    • f) Die Einladung zur Mitgliederversammlung kann auch per E-Mail erfolgen.
    • g) Bei Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen ordentlichen Mitglieder durch einfache Mehrheit; es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine größere Stimmenmehrheit vor. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
    • h) Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins bedürfen einer Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
    • i) Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand und den/die Rechnungsprüfer.
    • j) Wahlen sind auf Verlangen eines Mitglieds geheim durchzuführen.
    • k) Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vereinsvorsitzenden und dem/Protokollführer unterschrieben werden muss. Die Niederschrift muss die gefassten Beschlüsse und die Wahlergebnisse enthalten.
    • m) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

    9 Vorstandschaft

    9.1 Der Vorstand setzt sich zusammen aus

    • dem Vorsitzenden,
    • dem stellvertretenden Vorsitzenden
    • dem Schatzmeister,
    • dem Schriftführer,

    9.2 Die Vorstandschaft wird auf die Dauer von jeweils drei Jahren gewählt und bleibt bis zur Neuwahl im Amt Die Wiederwahl ist möglich. Gewählt ist ein Vorstandsmitglied, wenn es die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält.
    9.3 Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung des Vereins und die Umsetzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
    9.4 Die Vorstandschaft im Sinne des § 26 BGB ist 1. Vorsitzender. Stellvertretend, kann den 2. Vorsitzenden und Schatzmeister zusammen, den Verein repräsentieren. Der Schatzmeister ist im Innenverhältnis dahin beschränkt, dass er nur auf Weisung der beiden Vorsitzenden handeln darf.
    9.5 Der Vorstand kann bei Bedarf Zweigstellen des Vereins einrichten.
    9.6 Die Beschlüsse der Vorstandschaft werden schriftlich protokolliert und stehen
    den Mitgliedern zur Einsicht zur Verfügung.

    10 Ausschüsse und Ländersektionen

    Zur Erfüllung der Satzungszwecke des Vereins kann die Vorstandschaft Fachausschüsse, Regionalausschüsse und Ländersektionen einsetzen, die rechtlich und steuerlich Teil des Vereins sind.
    Die Vorsitzenden der Ausschüsse werden von den Vorsitzenden auf Vorschlag der Vorstandschaft ernannt Ausschussvorsitzende, die nicht der Vorstandschaft angehören, nehmen an den Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teil.

    Der Ausschussvorsitzende beruft die Mitglieder eines Ausschusses.

    Den Ländersektionen können Mitglieder des Vereins und Nichtmitglieder aus dem In- und Ausland angehören. Über die sonstigen Fragen ihrer Struktur entscheidet die Vorstandschaft im Einzelfall.

    11 Geschäftsführung

    Die Vorstandschaft kann zur Führung ihrer Geschäfte einen oder mehrere Geschäftsführer bestellen, von denen einer der Hauptgeschäftsführer ist. Der Hauptgeschäftsführer kann auch geschäftsführendes Vorstandsmitglied im Sinne des §26 BGB sein.

    Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführer bilden die Geschäftsführung. Die Geschäftsführung führt die Geschäfte nach den Beschlüssen der Vorstandschaft, bei deren Fehlen nach den Weisungen des Vorsitzenden. Sie vertritt den Verein im Rahmen der ihr erteilten Vollmachten.

    Die Geschäftsführung ist der Vorstandschaft gegenüber verantwortlich.

    12 Beirat

    (1) Die Mitglieder des Beirats werden auf Vorschlag der Mitgliederversammlung durch di eVorstandschaft berufen oder direkt von der Vorstandschaft ernannt
    (2) Der Beirat berät den Verein bei publizistischen und wissenschaftlichen
    (3) Mitglieder des Beirats müssen nicht unbedingt Mitglieder des Vereins sein
    (4) Bei einer größeren Anzahl von Beiratsmitgliedern kann ein Beiratsvorsitzender von der Vorstandschaft berufen werden

    13 Arbeitsgruppen

    (1) Zur Vorbereitung und Durchführung einzelner Vorhaben kann die Vorstandschaft Arbeitsgruppen einrichten. Die Mitgliederversammlung kann an die Vorstandschaft Vorschläge zur Gründung von Arbeitsgruppen herantragen
    (2) Die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen ist nicht an die Vereinsmitgliedschaft gebunden

    14 Rechnungsprüfer/Revision

    (1) Die Mitgliederversammlung wählt mindestens einen Rechnungsprüfer (Revisor) Dieser hat das Recht, jederzeit in die Kassenführung Einsicht zu nehmen. Er/sie prüft den Jahresabschluss der Vorstandschaft und berichtet in der nächsten Mitglieder-/ JahreshauptveJahreshauptversammlung über seine Prüfung.
    (2) Die Rechnungsprüfer dürfen nicht Mitglieder der Vorstandschaft sein.

    15 Inkrafttreten der Satzung

    Die Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

    16 Änderungen der Satzung

    Änderungen dieser Satzung können nur mit einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder durch eine offiziell einberufene Mitgliederversammlung beschlossen werden.
    Bei beabsichtigter Satzungsänderung sind, durch die Ladung zur Mitgliederversammlung, unter genauer Angabe. der beabsichtigten Änderungen und mit einer Frist von zwei Wochen, die Mitglieder einzuberufen.

    17 Auflösung des Vereins

    (1) Der Verein kann nur mit einer Mehrheit von vier Fünfteln der erschienenen Mitglieder und Vorstandsmitglieder auf einer eigens hierzu einberufenen Mitgliederversammlung aufgelöst werden. In der Einladung zu einer Mitgliederversammlung, die über die Auflösung beschließen soll, ist die beabsichtigte Vereinsauflösung bekannt zu geben.

    (2) Die Liquidation obliegt der Vorstandschaft.

    Karlstadt, den 17.11.2017