Unsere Vision

AFRIBOOM will einen Stadtteil Doualas nach deutschen Vorbild entwickeln.
AFRIBOOM will einen Stadtteil Doualas nach europäischen Standards entwickeln.

Das Projekt „Klein-Leipzig“ im Zeichen des Löwen

Eine gute Ausbildung der Menschen ist die Basis einer nachhaltigen und erfolgreichen Entwicklung von Kamerun. Der erste Schritt ist deshalb der Bau und der Betrieb eines Ausbildungs- und Schulungszentrums mit Wohnmöglichkeiten für Schüler und Lehrer. Das Zentrum soll mit einer solarbetriebenen Stromversorgung, eigener Wasseraufbereitung und Landwirtschaft möglichst autark funktionieren. Das Ausbildungs- und Schulungszentrum in Kamerun wird insbesondere durch das Afriboom Team in Leipzig unterstützt. Ziel ist es, den entstehenden Stadtteil den Namen „Klein Leipzig“ zu geben.

 

Start where you are, use what you have, do what you can!

Der Ausspruch von Tennislegende Arthur Ashe passt genau auf AFRIBOOM. Um, so wie er selbst, im sportlichen Sinne Großes zu erreichen, bedarf es eigentlich sehr simplen Dingen, die aber konsequent durchgezogen werden. Um ein großes Ziel zu erreichen, wollen wir dieses Zitat auch in unser AFRIBOOM-Projekt einfließen lassen.

Start where you are.

Es ist bei Weitem nicht so, dass man hier keine wirtschaftlich nutzbaren Grundlagen findet. Wenn man diese mit gezieltem Engagement vor Ort nutz und dafür Sorge trägt, dass sie aus den sprichwörtlichen Kinderschuhen hinauswachsen, kann man bereits bestehende Ideen mit einem konkreten Projekt in die Tat umsetzen. AFRIBOOM ist ein solches Projekt. Mittlerweile ist vor allem eines klar geworden:

Ausschließlich mit Spenden zu helfen, schafft keine Nachhaltigkeit und verlagert die allgegenwärtigen Probleme nur zeitlich nach hinten.

Use what you have.

Es gibt Platz, es gibt motivierte Menschen und es gibt dem AFRIBOOM-Projekt einen guten Ansatz. Die Macher in Kamerun vor Ort sind bereits dabei, einen passenden Platz für den Start zu entwickeln. In einem Stadtteil einer größeren Stadt Kameruns, soll es losgehen. Da die Initiative von Leipzig aus startet, soll der Stadtteil zukünftig den Namen „Klein-Leipzig“ als Titel tragen.

Do what you can!

Was kann man für den Anfang tun – Ausrüstung sammeln. Und hier bitten wir Sie, liebe engagierte Leipziger Firmen, uns als Pate bei diesem Projekt zu unterstützen! Wir haben auf dem Gelände der cetrac GmbH einen Container, den wir mit gebrauchten Werkzeugen, Computern, Bildschirmen, Handys, Möbeln und anderen Dingen füllen wollen. Dieser geht dann als Starthilfe nach Kamerun.